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Drugged uncovered – Das Drogenproblem unserer Generation

Maya war zwölf, als sie anfing, Alkohol zu trinken. Als ich sie im persönlichen Gespräch frage, warum sie damals angefangen hat, erzählt sie von ihren Noten und dem Stress mit ihren Eltern. „Mir ging es mental einfach schlecht“, sagt sie. Heute vapt sie, raucht Zigaretten und konsumiert mehrmals im Monat Cannabis. Ihre Eltern wissen nach ihrer Aussage nur vom Vapen. Maya ist noch minderjährig, ihren Namen habe ich geändert. Auf meine Frage, ob sich der Konsum in ihrem Alltag bemerkbar macht, spricht sie über Geld. Ihr Taschengeld gehe meistens für Drogen drauf. Manchmal frage sie Achtzehnjährige, ob sie ihr welche kaufen könnten.

Luca war 14, als Freunde ihm anboten, eine Vape auszuprobieren. Inzwischen dampft er mehrmals täglich und trinkt auch Alkohol. Seine Eltern wissen davon nach seiner Erzählung kaum etwas. Auch Luca habe ich persönlich interviewt. Er ist minderjährig und heißt eigentlich anders. Er sagt, dass sich der Konsum in seinem Alltag bemerkbar macht. Trotzdem sei es „halt auch cool“, zumindest werde es so empfunden. Maya erzählt, dass in ihrem Freundeskreis die allermeisten vapen und eigentlich alle Alkohol trinken. Luca beschreibt sein Umfeld ähnlich.1

Konsumiert unsere Generation tatsächlich mehr Drogen als frühere Generationen? In meiner Umfrage für diesen Artikel stimmten 46 von 112 Befragten dieser Behauptung zu oder eher zu. Das sind rund 41 Prozent. Fast genauso viele widersprachen, der Rest stimmte teilweise zu. Die Umfrage ist nicht repräsentativ und erfasst Einschätzungen, keinen tatsächlichen Konsum.2 Am Telefon frage ich Boris Orth vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, kurz BIÖG, was seine Daten zeigen. Er beschäftigt sich mit der Drogenaffinitätsstudie, für die 2025 insgesamt 7.001 Jugendliche und junge Erwachsene befragt wurden. „Wir sehen das in den Daten so nicht, dass ein allgemeiner Konsumanstieg bei den Jugendlichen vorliegt“, sagt er.3

„Die öffentliche Wahrnehmung und die Zahlen, die weichen häufig mal voneinander ab“, erklärt Orth. Tatsächlich zeigen die BIÖG-Daten zum Rauchen einen starken Rückgang über die vergangenen Jahrzehnte. 2001 rauchte mehr als jeder vierte Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren, 2025 war es weniger als jeder zehnte.4 Beim Alkohol ist der langfristige Rückgang ebenfalls deutlich. Während 2004 noch 58,4 Prozent dieser Altersgruppe in den vorangegangenen 30 Tagen Alkohol getrunken hatten, waren es 2025 laut dem neuen Alkoholbericht 32,9 Prozent. Allerdings geht dieser Anteil seit 2016 nicht mehr weiter zurück.5 Auch bei den seit 2015 vergleichbar erfassten illegalen Substanzen außer Cannabis, etwa Kokain und Ecstasy, stellt das BIÖG bei den Zwölf- bis 17-Jährigen keinen allgemeinen Anstieg fest.6

Beim Rauchen ist allerdings die Entwicklung der letzten Jahre besorgniserregend. Der Anteil der Zwölf- bis 17-Jährigen, die rauchen, stieg zwischen 2021 und 2025 von 6,1 auf 9,6 Prozent.4 Orth bezeichnet diesen Anstieg als ernstzunehmendes Signal, warnt aber davor, schon aus einer einzelnen Zunahme eine dauerhafte Trendwende abzuleiten. Bei jungen Erwachsenen sieht die Lage teilweise anders aus als bei Minderjährigen. Unter den 18- bis 25-Jährigen hat sich der Anteil mit Kokainkonsum in den zurückliegenden zwölf Monaten zwischen 2015 und 2025 von 1,2 auf 4,1 Prozent erhöht.7 Orth erklärt mir, dass der Konsum häufig während des Heranwachsens schrittweise zunimmt.

Luca bezeichnet Vapes als Einstiegsdroge, weil sie abhängig machten und ans Nikotin bänden. Maya nennt vor allem die Geschmacksrichtungen als Anreiz. Boris Orth erklärt, dass neben den Aromen auch die Gestaltung der Geräte und Vorbilder Vapes für Jugendliche attraktiv machen können. Laut der BIÖG-Studie hatten 7,3 Prozent der Zwölf- bis 17-Jährigen 2025 in den letzten 30 Tagen Mehrweg-E-Zigaretten genutzt. Von diesen Nutzern verwendeten mehr als neun von zehn jugendliche nikotinhaltige Liquids.4[DS1]  Für jemanden, der vorher kein Nikotin konsumiert hat, kann damit eine Abhängigkeit beginnen. Eine Übersichtsarbeit von 2025 zeigt außerdem, dass junge Menschen, die vapen, später häufiger mit dem Zigarettenrauchen anfangen. Ob das Vapen selbst dafür verantwortlich ist, bleibt allerdings unklar. Die Beweislage für einen ursächlichen Zusammenhang bewerten die Autoren als sehr unsicher. Ob Vapes auch den Konsum anderer Drogen begünstigen, beantwortet diese Studie nicht.8

Dabei dürften Händler Luca und Maya die Produkte gar nicht verkaufen. Das Jugendschutzgesetz verbietet die Abgabe von E-Zigaretten an Minderjährige, auch wenn sie kein Nikotin enthalten.9 Ich frage die beiden, ob beim Kauf niemand ihren Ausweis sehen wolle. „Eigentlich nicht“, antwortet Luca. Man kenne die Verkäufer, zahle etwas mehr oder lasse Freunde einkaufen. Maya erzählt, sie wisse, wo sie ohne Ausweis Vapes bekomme. Wie häufig Händler so vorgehen, lässt sich aus den beiden Gesprächen nicht ableiten. Dass es solche Lücken gibt, räumt allerdings auch der Verband des eZigarettenhandels VdeH, [DS2] ein. Sein Pressesprecher Horst Winkler antwortet mir per E-Mail, das Abgabeverbot werde nicht überall ausreichend kontrolliert und durchgesetzt. Er nennt insbesondere Kioske, Shisha-Shops, unseriöse Onlineangebote und Verkäufe über soziale Netzwerke. Winkler fordert mehr behördliche Kontrollen und strengere Sanktionen gegen Händler, die wiederholt gegen den Jugendschutz verstoßen.10

Weitreichende Beschränkungen der Aromen lehnt der VdeH ab. Erwachsene Raucher könnten durch andere Geschmacksrichtungen leichter von der Tabakzigarette wegkommen, argumentiert Winkler. Zugleich schreibt er: „Dass Aromen grundsätzlich auch für Jugendliche attraktiv sein können, bestreiten wir nicht.“ Der Verband verweist auf einen Werbekodex und darauf, dass sich aus einem süßen Geschmack allein keine gezielte Ansprache Minderjähriger ableiten lasse.

Winkler schickt mir zur Begründung acht Studien. Eine davon untersucht die Aromennutzung Erwachsener, die an einer Studie zum Rauchstopp teilnahmen. Nach sechs Monaten nutzten diejenigen, die vollständig auf E-Zigaretten umgestiegen waren, häufiger Fruchtaromen als diejenigen, die zusätzlich weiterrauchten. Das zeigt einen Zusammenhang, beweist aber nicht, dass die Aromen den Rauchstopp erleichtert haben. Vor einer solchen Schlussfolgerung warnen auch die Autoren.11 Im Telefonat findet Boris Orth die Argumentation des Verbandes persönlich nicht überzeugend. Studien zu dieser konkreten Frage liegen ihm dabei allerdings nicht vor. Für Jugendliche, die vorher kein Nikotin konsumiert haben, entfällt das Argument des Rauchstopps.

Vapes können auch andere Wirkstoffe als Nikotin enthalten. Dr. Heiko Bergmann und Esther Neumeier vom nationalen Frühwarnsystem NEWS berichten mir per E-Mail von Vapes mit synthetischen Cannabinoiden. Diese künstlich hergestellten Stoffe binden an s.g. Rezeptoren im Körper. [DS3] Rezeptoren kann man sich als bestimmte Andockstellen an Zellen vorstellen, über die Wirkstoffe eine Reaktion in der Zelle auslösen können.12 Solche Liquids werden unter Namen wie „Baller-Liquids“ oder „Görke“ angeboten. Im NEWS-Bericht vom Juni 2026 ist von Vergiftungen bei Kindern und Jugendlichen die Rede, teilweise im schulischen Umfeld. Bergmann und Neumeier gehen in ihrer Antwort nicht von einem bundesweit sehr weit verbreiteten Phänomen aus, beobachten aber Probleme in einzelnen Regionen. Wie häufig solche Produkte insgesamt vorkommen, ist nicht verlässlich bekannt.13

In Bayern standen Vapes mit synthetischen Opioiden laut NEWS mit drei Todesfällen in Verbindung. Alle Verstorbenen waren volljährig. Zu dieser Stoffgruppe gehören Substanzen, die bereits in kleinen Mengen stark wirken und unter anderem die Atmung gefährlich dämpfen können.14 NEWS kennt außerdem sechs Fälle, in denen in Deutschland gefälschte Tabletten mit teils sehr stark wirkenden synthetischen Opioiden aufgetaucht sind. Wie viele davon Minderjährige erreichen, können mir Bergmann und Neumeier nicht sagen.13

Für Deutschland sehen die beiden derzeit keine Opioidkrise im Ausmaß der USA. Sie halten jedoch örtlich und zeitlich begrenzte Häufungen von Überdosierungen oder Todesfällen für möglich. Für 2025 wurden in Deutschland insgesamt 2.150 drogenbedingte Todesfälle registriert. 106 der Verstorbenen waren jünger als 20 Jahre. In dieser Altersgruppe waren es damit nahezu doppelt so viele wie 2021.

Bei 81,5 Prozent der registrierten Todesfälle waren mehrere Substanzen erfasst. Welche davon im einzelnen Fall den Tod verursacht haben, lässt sich daraus nicht sicher ableiten. Nur bei rund 42 Prozent aller erfassten Todesfälle lag ein toxikologisches Gutachten vor, also eine Untersuchung auf Gift- und Wirkstoffe.15 Bergmann und Neumeier erklären mir, dass neue synthetische Opioide von üblichen Tests teilweise gar nicht erkannt werden. Für ihren Nachweis fehlen manchen Laboren die nötigen Vergleichsstoffe. Die beiden fordern deshalb häufigere und geeignetere Untersuchungen sowie eine bessere Beobachtung neuer Produkte. NEWS beobachtet auch, dass Anbieter nach der Regulierung bestimmter Stoffe auf andere ausweichen.

Maya und Luca kennen zumindest einen Teil der Risiken und konsumieren trotzdem weiter.  Ein Vortrag über Drogen kann ein Gespräch anstoßen. Danach braucht es aber jemanden, der Zeit hat zuzuhören.

Für Menschen, die bereits Drogen nehmen, wird außerdem Drug-Checking diskutiert. Dabei wird eine mitgebrachte Probe untersucht und das Ergebnis mit einer Beratung verbunden. So können unerwartete Inhaltsstoffe auffallen und Warnungen vor gefährlichen Produkten entstehen. Sicher wird der Konsum dadurch nicht. Es bietet aber eine Möglichkeit, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die bisher keine Beratungsstelle aufsuchen. Bergmann und Neumeier sehen solche Angebote auch als wichtige Quelle, um neue Gefahren früh zu erkennen.13 Zu möglichen Maßnahmen habe ich schriftliche Antworten der Bundestagsabgeordneten Ates Gürpinar für Die Linke, Linda Heitmann für Bündnis 90/Die Grünen und Nicole Hess für die AfD erhalten.16

Ates Gürpinar sieht ein zentrales Problem in der bisherigen Verbotspolitik und dem unkontrollierten Schwarzmarkt. „Kriminalisierung rettet keine Leben“, heißt es in seiner Antwort. Die Linke will den Besitz sämtlicher Substanzen zum Eigenkonsum nicht mehr strafrechtlich verfolgen und stattdessen verlässlich finanzierte Hilfen ausbauen. Dazu gehören Drug-Checking und Drogenkonsumräume, in denen Menschen unter Aufsicht konsumieren können und im Notfall Hilfe erhalten. Bei Tabak und Alkohol fordert Gürpinar strengere Werbe- und Sponsoringverbote, bei Nikotinprodukten einheitliche, neutral gestaltete Verpackungen. Linda Heitmann setzt ebenfalls auf einen Ausbau der Hilfen. Drug-Checking soll nach ihrer Vorstellung sowohl in festen Einrichtungen als auch mobil, etwa auf Festivals, angeboten werden. Prävention müsse über die Schulzeit hinausreichen. Bei Alkohol und Tabak will sie außerdem über Werbung, Preise und die Verfügbarkeit der Produkte den Konsum begrenzen.

An dieser Stelle eine kleine Einordnung: Die AfD wird bundesweit als rechtsextremistischer Verdachtsfall geführt. Das Verwaltungsgericht Köln sah im Februar 2026 weiterhin einen starken Verdacht, dass innerhalb der Partei verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgt werden, ließ die weitergehende Einstufung der Gesamtpartei als „gesichert rechtsextremistisch“ vorläufig jedoch nicht zu. Ihre Antwort habe ich trotzdem aufgenommen, weil für diesen Artikel alle im Bundestag vertretenen Parteien um eine Stellungnahme gebeten wurden. Auch politische Positionen, die kritisch einzuordnen sind oder die eine Redaktion selbst nicht teilt, sollten nicht allein deshalb von der Berichterstattung ausgeschlossen werden.

Nicole Hess vertritt für die AfD beim Cannabis eine gegensätzliche Position. Ihre Fraktion fordert ein erneutes Verbot zu Genusszwecken und eine konsequentere Bekämpfung des illegalen Handels. Zugleich schreibt sie: „Abhängigkeit ist eine behandlungsbedürftige Erkrankung.“ Menschen dürften aus Angst vor Strafverfolgung nicht auf Hilfe verzichten. Auch wer noch nicht vollständig aufhören könne, müsse erreicht werden. Bei Drug-Checking und Drogenkonsumräumen verlangt Hess eine Bewertung anhand nachprüfbarer Ergebnisse, fordert in ihrer Antwort aber keinen flächendeckenden Ausbau. Ihre Ablehnung des Cannabisgesetzes begründet sie unter anderem mit Problemen beim Jugendschutz und beim Schwarzmarkt. Einen konkreten Beleg dafür, dass ein erneutes Verbot den Jugendschutz verbessern würde, liefert ihre Antwort allerdings nicht. Der BIÖG-Cannabisbericht zeigt bei Minderjährigen zwischen 2023 und 2025 keinen statistisch gesicherten Anstieg des Konsums.17 Daraus lässt sich ebenso wenig ableiten, die Teillegalisierung sei bereits in jeder Hinsicht ein Erfolg. Heitmann schreibt, dass es für eine abschließende Bewertung zu früh sei.

Beim Geld werden die Antworten weniger konkret. Ich habe die Parteien gefragt, wie viel zusätzlich in Beratung, Prävention und Behandlung fließen soll. Linke und Grüne verweisen auf eine notwendige Bedarfsanalyse. Die AfD nennt gesundheitspolitische Anträge und kritisiert finanziellen Druck auf die Versorgung. Einen konkreten zusätzlichen Bundesetat für die erfragten Angebote beziffert keine der drei Antworten. Die CDU verwies mich an den Bundesdrogenbeauftragten. Dort kam aus Zeitgründen kein Gespräch zustande, ich erhielt Statistiken. Die SPD bot ein Gespräch an, eine Interviewaussage liegt mir für diesen Artikel nicht vor. Bundesdrogenbeauftragter Hendrik Streeck fordert in seiner öffentlichen Stellungnahme mehr Entzugs- und Therapieplätze für Jugendliche und warnt davor, die Suchthilfe kaputtzusparen.15

Die BIÖG-Daten zeigen bei den Zwölf- bis 17-Jährigen keinen allgemeinen Anstieg des Drogenkonsums. Bei einzelnen Substanzen und bei jungen Erwachsenen sieht die Entwicklung allerdings anders aus. Der pauschale Vorwurf, unsere Generation konsumiere immer mehr Drogen, wird diesen Unterschieden deshalb nicht gerecht. Gleichzeitig zeigen die Gespräche mit Maya und Luca, wie leicht Minderjährige trotz bestehender Verbote an Vapes kommen können. Hinzu kommen neue Risiken durch unbekannte Inhaltsstoffe, synthetische Substanzen und Mischkonsum, deren Ausmaß teilweise noch gar nicht zuverlässig erfasst werden kann.

Für mich bleibt nach dieser Recherche deshalb vor allem eines: Prävention darf nicht erst anfangen, wenn jemand bereits abhängig ist. Alterskontrollen und Verbote können einen Teil des Problems begrenzen, reichen allein aber nicht aus. Jugendliche brauchen früh erreichbare Beratungsstellen, Schulsozialarbeit und Erwachsene, mit denen sie sprechen können, ohne sofort verurteilt zu werden. Gleichzeitig müssen neue Produkte und Substanzen schneller erkannt und ihre Risiken offen kommuniziert werden.

Maya war zwölf, als sie anfing, Alkohol zu trinken. Als ich sie nach dem Warum gefragt habe, sprach sie nicht darüber, besonders cool sein zu wollen. Sie erzählte von schlechten Noten, Stress mit ihren Eltern und davon, dass es ihr mental schlecht ging. Ihre Geschichte steht zwar nicht stellvertretend für alle Jugendlichen, für mich zeigt sie aber, warum eine Debatte über Drogen nicht bei Verboten, Statistiken und einzelnen Substanzen enden darf. Entscheidend ist auch die Frage, warum jemand überhaupt anfängt zu konsumieren – und ob in diesem Moment jemand da ist, der zuhört und helfen kann.

Quellen

1. Maya und Luca. Persönliche Interviews mit Fabian Laroche, Namen geändert. Interviewaufzeichnungen der Redaktion.

2. Fabian Laroche. Eigene Umfrage zur subjektiven Einschätzung des Drogenkonsums Jugendlicher, 112 Antworten. Nicht repräsentativ. Auswertung der Redaktion.

3. Boris Orth, BIÖG. Telefoninterview mit Fabian Laroche und freigegebene Zitate. Interviewunterlagen der Redaktion.

4. BIÖG: Drogenaffinitätsstudie 2025 – Tabak und Nikotinprodukte
https://www.bioeg.de/fileadmin/user_upload/Studien/PDF/DAS_2025_Bericht_Tabak-Nikotinprodukte.pdf

5. BIÖG: Drogenaffinitätsstudie 2025 – Alkohol
https://www.bioeg.de/fileadmin/user_upload/PDF/studien/DAS_2025_Bericht_Alkohol_fin.pdf

6. BIÖG: Drogenaffinitätsstudie 2025 – Illegale Drogen
https://www.bioeg.de/fileadmin/user_upload/Studien/PDF/DAS_2025_Bericht_Illegale_Drogen_fin.pdf

7. BIÖG: Kokainkonsum unter jungen Erwachsenen
https://www.bioeg.de/aktuelles/2026-06-24-weltdrogentag-2026-kokainkonsum-unter-jungen-erwachsenen-nimmt-zu/

8. Begh und weitere Forschende. Electronic cigarettes and subsequent cigarette smoking in young people. Systematische Übersichtsarbeit, 2025.
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/add.16773

9. Jugendschutzgesetz § 10
https://www.gesetze-im-internet.de/juschg/__10.html

10. Horst Winkler, Verband des eZigarettenhandels. Schriftliche Antworten per E-Mail auf die Presseanfrage, 29. Juli 2026, einschließlich Studienanhang. Unterlagen der Redaktion.

11. Mosimann und weitere Forschende. Studie zur Aromenwahl und Nikotinkonzentration nach einem Rauchstoppversuch, 2025.
https://www.tobaccopreventioncessation.com/E-liquid-flavors-and-nicotine-concentration-choices-over-6-months-after-a-smoking,196136,0,2.html

12. EUDA: Synthetische Cannabinoide – Drogenprofil
https://www.euda.europa.eu/publications/drug-profiles/synthetic-cannabinoids_de

13. Dr. Heiko Bergmann und Esther Neumeier, NEWS. Schriftliche Antworten per E-Mail auf die Presseanfrage sowie NEWS Update Juni 2026. Unterlagen der Redaktion.

14. WHO: Opioid overdose
https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/opioid-overdose

15. Bundeskriminalamt und Bundesdrogenbeauftragter. Drogenbedingte Todesfälle 2025, einschließlich der bereitgestellten Tabelle und der Alterszeitreihe 2021 bis 2025.
https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/presse/detail/jeder-vierte-drogentote-ist-unter-30-jahre/

16. Ates Gürpinar, Linda Heitmann und Nicole Hess. Schriftliche Antworten auf die Presseanfragen von Fabian Laroche. Unterlagen der Redaktion.

17. BIÖG: Drogenaffinitätsstudie 2025 – Cannabis
https://www.bioeg.de/fileadmin/user_upload/Studien/PDF/DAS_2025_Cannabis-Bericht_fin.pdf

18. drugcom: Information und Beratung
https://www.drugcom.de/

19. drugcom: Drogennotfall
https://www.drugcom.de/beratung-finden/drogennotfall/

Der4 Artikel wurde von Fabian Laroche recherchiert und verfasst